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Warum Physiotherapie:

Die Krankheiten, die bei einem Pferd auftreten können, sei es akuter oder chronischer Art, können sehr vielseitig sein und darum sollten sich Tierärzte, Tierheilpraktiker, Therapeuten usw. zusammentun, denn nicht immer steckt das ,,Problem" nur in einer Krankheit.

Der erste und wichtigste Schritt ist die Erstellung einer Diagnose. Diese sollte grundsätzlich durch einen Fachmann (z.B. Tierarzt oder Therapeut) erfolgen, da ein Therapieerfolg einzig und alleine von der Güte der Diagnose abhängt und sich sonst die Symptome nur noch verschlimmern könnten.

Man hat schon lange erkannt, dass auch der Schulmedizin Grenzen gesetzt sind. Die Verabreichung von Medikamenten usw., wenn richtig eingesetzt, kann viel gutes bewirken, oft nur einen Teil heilen, aber leider entstehen auch während der Heilungsphase andere Probleme, deren Folgen schlimmer sind als das eigentliche Problem. Im Humanbereich ist man schon lange dazu übergegangen, vor allem bei Sportlern, die Patienten auch Physiotherapeutisch behandeln zulassen. Der Therapeut sollte nicht als Konkurrenz gesehen werden.

Z. B. ist bei einer ausgeheilten Sehne während dem Aufbautraining, nicht nur die Sehne betroffen, sondern sind auch während der Heilungsphase die restlichen Sehnen und Muskeln in "Mitleidenschaft" gezogen worden. Das Pferd hat Muskeln abgebaut, und eventuell in der akuten Phase zu lange einseitig belastet. Darum sollte beim Aufbautraining auf den gesamten Muskel- und Sehnenapparat eingegangen werden. Hierzu können auch spezielle Übungen schon während der Heilungsphase unterstützend eingesetzt werden.

Aus diesem Grund hat sich die Physiotherapie seit den 70er Jahren auch mit großem Erfolg in der Veterinärmedizin durchgesetzt.

 

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